Der Tracer...

…liefert den Nachweis, dass alle Anforderungen realisiert wurden

Die Zielsetzung ist einfach. Jedes Requirement muss nachverfolgbar einer Realisierung zugeführt werden und in einem Testfall überprüft werden. Der Tracer untersucht alle relevanten Elemente (Requirements, Artefakte, Realisierungsobjekte und Testfälle) im Projekt und deren Verbindungen. Jedes nicht oder fehlerhaft verknüpfte Element wird mit einer eindeutigen Meldung ausgegeben. Zum Beispiel wenn ein Requirement nicht in die nächste Ebene verknüpft ist oder kein Testfall zugewiesen wurde. Von der Meldung kommt  man direkt in den Editor, Linker oder Viewer, um sie zu prüfen und den Fehler zu korrigieren.

Das Aufzeigen und Vermeiden von Verknüpfungsfehlern sowie die Erstellung von Trace-Reports sind die Kernfunktionen des Tracers.

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Funktionen

Trace-Reports
Jeder Trace kann in ein Dokument exportiert werden. Sei es, um einen abschließenden Traceability-Nachweis zu erstellen oder um Änderungen nachzuverfolgen.

Trace-Rationals
Für Anforderungen, die zum Beispiel auf Grund technischer Einschränkungen nicht zu erfüllen sind, können Rationals (Exceptions) definiert werden.

Konfigurierbare Trace-Meldungen
Der Tracer kennt 13 Fehlerarten unterschiedlicher Schweregrade, die für die  Anzeige klassifiziert werden können.

Dokumenten-/ Ebenenfilter
Die Filter bieten eine komfortable Lösung, um z.B. Hardware- von Software-Requirements zu trennen oder nur die Dokumente zu filtern, für die Sie verantwortlich sind.

Nutzen

Der Traceability-Nachweis ist eine der Kernanforderungen in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Systeme. Genau diesen liefert der Tracer in Form eines Trace-Reports auf Knopfdruck.

Aber auch in Projekten ohne sicherheitsrelevante Aspekte möchten Sie sicherstellen, dass alle Anforderungen an das System erfüllt werden.

Auf dem Weg dahin leistet der Tracer wertvolle Dienste in der Beziehungsanalyse und trägt wesentlich zur Fehlervermeidung und damit zu kürzeren Projektlaufzeiten bei.

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